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	<description>Just another inaustralien.de weblog</description>
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		<title>Wieder zuhause!</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 11:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es müsste sich mittlerweile ja rumgesprochen haben, dass wir wieder im Lande sind, und nur der Vollständigkeit halber möchte ich hier vorerst den letzten Beitrag posten. Am 24. Juni ist unser Flieger in Hannover angekommen und seitdem sind wir aktiv mit Wiedereinleben beschäftigt. Bine arbeitet bereits seit über einem Monat und auch ich trage seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es müsste sich mittlerweile ja rumgesprochen haben, dass wir wieder im Lande sind, und nur der Vollständigkeit halber möchte ich hier vorerst den letzten Beitrag posten. Am 24. Juni ist unser Flieger in Hannover angekommen und seitdem sind wir aktiv mit Wiedereinleben beschäftigt. Bine arbeitet bereits seit über einem Monat und auch ich trage seit 3.8. wieder zum Wirtschaftsaufschwung bei. Seit August haben wir auch eine neue Wohnung und alles ist sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr <span id="more-113"></span> sehr sehr anders. Und stressig. Aber irgendwie auch schön.</p>
<p>Sobald alle Kisten eingeräumt sind, werden wir gleich unseren nächsten Trip planen, der sich zeitlich diesmal eher im Rahmen des vertraglichen Urlaubs befindet (ich vermeide extra den Begriff Jahresurlaub, weil der bei uns nicht ganz so eindeutig ist). Auf Die Tour findet ihr übrigens nochmal eine aktuelle Karte von Australien und Asien mit allen Reisestops.</p>
<p>Mal schauen, wo es demnächst hingeht &#8211; sobald es etwas neues gibt, steht es hier. Bis dann erstmal und vielen Dank für die rege Teilnahme &#8211; ihr wart super!!</p>
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		<title>Borneo = Traum!</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 07:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt haben wir uns lange nicht mehr mit einem Beitrag gemeldet, obwohl es hier in Asien wieder richtig interessant ist. Oder war, denn heute sind wir zurück in KL und morgen geht&#8217;s nach London. That&#8217;s it! Bilder von den Gilis habt ihr ja schon gesehen, sogar einige Borneo-Pics haben wir hochgeladen. Hier im Urwald haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt haben wir uns lange nicht mehr mit einem Beitrag gemeldet, obwohl es hier in Asien wieder richtig interessant ist. Oder war, denn heute sind wir zurück in KL und morgen geht&#8217;s nach London. That&#8217;s it! Bilder von den Gilis habt ihr ja schon gesehen, sogar einige Borneo-Pics haben wir hochgeladen. Hier im Urwald haben wir neben dem Tauchen das Trekking entdeckt: Wandern im Jurassic Park rockt! Aber das Tauchen auf Sipadan war das Beste, hier statt Fotos mal ein Video von unserem Tauchgang.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- Smart Youtube --><span class="youtube"><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/BavdKfBzPo0&amp;rel=0&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/BavdKfBzPo0&amp;rel=0&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="355" ></embed><param name="wmode" value="transparent" /></object></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In Kuala Lumpur hat sich Bine außerdem Fische engagiert, die ihre Hornhaut von den Füßen nagen&#8230;<br />
<span id="more-104"></span><br />
Hier die Niedliche Fischmassage &#8482; in KL:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- Smart Youtube --><span class="youtube"><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/1YeD_vLC5fk&amp;rel=0&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/1YeD_vLC5fk&amp;rel=0&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="355" ></embed><param name="wmode" value="transparent" /></object></span></p>
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		<title>Lombok statt Java</title>
		<link>http://inaustralien.de/2009/05/22/lombok-statt-java/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 10:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bali]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist unsere letzte Nacht auf Bali, morgen geht es nach Gili Air, einer schnuckeligen Insel vor Lombok. Auf Java hätten wir Streß zum Programm gemacht, was keine gute Perspektive war. Deshalb haben wir uns entschieden, den drei Gili Islands einen Besuch abzustatten. Bali war unterm Strich topi! 
&#160;
Kuta war wie gesagt ganz schön rau, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist unsere letzte Nacht auf Bali, morgen geht es nach Gili Air, einer schnuckeligen Insel vor Lombok. Auf Java hätten wir Streß zum Programm gemacht, was keine gute Perspektive war. Deshalb haben wir uns entschieden, den drei Gili Islands einen Besuch abzustatten. Bali war unterm Strich topi! <span id="more-102"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kuta war wie gesagt ganz schön rau, Schlaglöcher bis in die Kanalisation, besoffene Touris und echt nervende Straßenverkäufer. Nusa Lembongan war absolut ruhig, hier wird sich noch auf den Anbau von Seetang konzentriert, statt den Touries das Geld aus der Tasche zu ziehen. Ubud war absolut stylish und entspannend. Klasse Natur, mit Vulkanen und Reisfeldern. Nur den Weg kann dir da draußen keiner sagen&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Amed an der Ostküste ist in der Tat noch ein Geheimtipp! Bis auf ein paar Bungalows kann man hier noch echte balinesische Lebensweise beobachten. Unser Bungalow wurde kurz vor Anreise fertiggestellt, alles in Öko-Bauweise und echter Luxus. Wir waren die einzigen Gäste im Restaurant, 20 Leute haben sich den ganzen Tag nur um uns gekümmert, einschließlich Tauchbasis, Boot, Dive-Guide&#8230; Und das für einen Preis, den ich mir nicht traue, öffentlich zu nennen. Aber Tipp: Hotel Uyah in Amed, 5 Punkte!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jetzt sind wir wie gesagt die letzte Nacht in Lovina, ebenfalls sehr stylische Bungalows in einer wenig touristischen Gegend. Die meiste Zeit haben wir auf Menjangan vertaucht oder lesend vor dem Bungalow verbracht, das Essen hier ist echte Sahne, weshalb wir froh sind, dass keine Waage auf dem Zimmer steht. Eine Vorspeisen-Suppe entpuppt sich schon mal als echte Hauptspeise!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einziger Nachteil an Bali, oder wahrscheinlich ganz Indonesien, sind die penetranten Verkäufer. Man wird einfach nicht in Ruhe gelassen, auch nach dem fünften Nein nicht. Dagegen ist Thailand ein Knabenchor. Und &#8220;so billig!&#8221; wie alle sagen ist es ebenfalls nicht, auch wenn teuer wohl etwas übertrieben wäre. Klamotten waren in Australien durchweg günstiger. Aber wir sind ja nicht zum Shoppen hergekommen. Ich bin mir sicher, dass wir irgendwann nochmal nach Bali kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Also, morgen geht es zum Tauchen nach Gili Air, am 30. dann nach Borneo. Danach sollten wir fit für den deutschen Arbeitsmarkt sein <img src='http://inaustralien.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . Viel Spaß und bis die Tage!</p>
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		<title>Adios, Australia!</title>
		<link>http://inaustralien.de/2009/05/07/adios-australia/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 13:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach gut 16 Monaten war es gestern soweit: Pünktlich 7:00 haben wir gemeinsam mit unserem AirAsia-Flieger das australische Festland verlassen. Wir konnten nochmal unsere schönste Zeit aus der Vogelperspektive verfolgen: Entlang der Westküste über Gnaraloo, Monkey Mia und Exmouth ging es dann direkt nach Kuala Lumpur, Malaysias Hauptstadt. 
&#160;
Für dramatische Abschiedsszenen hatten wir leider keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach gut 16 Monaten war es gestern soweit: Pünktlich 7:00 haben wir gemeinsam mit unserem AirAsia-Flieger das australische Festland verlassen. Wir konnten nochmal unsere schönste Zeit aus der Vogelperspektive verfolgen: Entlang der Westküste über Gnaraloo, Monkey Mia und Exmouth ging es dann direkt nach Kuala Lumpur, Malaysias Hauptstadt. <span id="more-93"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für dramatische Abschiedsszenen hatten wir leider keine Zeit, denn entgegen unserer Planungen konnte ich mein Surfboard nicht per Post nach Deutschland verschicken, das war mir schlichtweg zu teuer! Stattdessen schleppe ich jetzt ein 8-Fuß-Geschoß (2,3m) durch Asien. Das allein sieht schon mächtig bekloppt aus, hinzu kommt jedoch, dass meine Tasche sich bei der kleinsten Berührung in Staub auflöst. Wenn man jetzt noch den Umstand einrechnet, dass ich meine ältesten Klamotten für den Trip eingepackt habe, kann sich vorstellen, welch Mitleid erregenden Eindruck ich gemacht haben muss, als wir vom Flughafen in die Innenstadt gefahren sind, um unser Hotel zu suchen. Jetzt hoffe ich, dass ich das Board für sechs Wochen irgendwo unterstellen kann und bis zur Weiterreise eine günstige neue Tasche für mein geliebtes Brettchen finde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wobei wir gleich beim Thema wären: so richtig glaube ich nicht daran, etwas Günstiges in Malaysia zu finden. Eine Dose Bier kostet auf der Straße Einsfuffzig, hier im Hotel über zwei Euro. Und das ist noch nicht mal richtig (australisch) kalt! Und auch günstige Elektronik kann man vergessen. Ich bin mir sicher, dass wir in Deutschland unser Objekt der Begierde &#8211; eine Canon Powershot G10 &#8211; günstiger bekommen. Hier wollen sie umgerechnet 420 EUR und aufs Handeln lässt man sich gar nicht mehr ein. Shopping-Paradies? No way! Auch Klamotten sind hier teurer als in Australien, das erschüttert uns noch immer. Hoffentlich wirds auf Bali besser.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ah ja, Bali! Am Samstag Abend geht unser Flieger zur indonesischen Urlaubsinsel Nummer EINS. Hier bleiben wir gut zwei Wochen, feiern Bines Geburtstag und gehen ausgiebig Surfen und Tauchen. Von Legian geht es über Lembongan, Ubud und Amed bis nach Lovina. Anschließend schippern wir rüber nach Java, Indonesiens Hauptinsel, wenn man das so sagen kann. Hier wollen wir vor allem Yogyakarta, die unzähligen kulturellen Hinterlassenschaften anschauen und den Kulturbonus einheimsen, bevor es dann nach Borneo geht &#8211; die volle Ladung Urang-Utans! Wir reisen vom südlichen Malaysia-Teil, Kuching auf Sawak, bis zum Nordosten in Sabah. Dort schließen wir unseren Trip dann mit ein paar Tauchgängen auf Sipadan ab. Anschließend geht&#8217;s für zwei Nächte zurück nach Kuala Lumpur (Kej-El!), um mein Board abzuholen. AirAsia bringt uns dann nach London, wo wir mit Aussi-Veteranin Claudi ein paar Tage unsere Erlebnisse aufbereiten. Und dann sind wir auch schon wieder in Deutschland. HURRA!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sobald wir dann wieder im Arbeitsleben durchstarten, kümmern wir uns darum, dass die Wirtschaftskrise zu Ende geht. Es gibt also allen Grund zur Freude! <img src='http://inaustralien.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?&amp;linkurl=http%3A%2F%2Finaustralien.de%2F2009%2F05%2F07%2Fadios-australia%2F&amp;linkname=Adios%2C%20Australia%21"></a>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Nur noch 10 Tage Australien</title>
		<link>http://inaustralien.de/2009/04/25/nur-noch-10-tage-australien/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 09:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist ANZAC-Day, an dem die ganze Nation den australischen, neuseeländischen und tongaischen Soldaten gedenkt, die im Einsatz für ihr Land ihr Leben gelassen haben. Am 25. April 1915 hatten die Aussies, die kurz zuvor erst ihre Unabhängigkeit erhalten hatten, auf Drängen der Briten eine Armada Richtung Dardanellen geschickt, um die Osmanen in der Schlacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist ANZAC-Day, an dem die ganze Nation den australischen, neuseeländischen und tongaischen Soldaten gedenkt, die im Einsatz für ihr Land ihr Leben gelassen haben. Am 25. April 1915 hatten die Aussies, die kurz zuvor erst ihre Unabhängigkeit erhalten hatten, auf Drängen der Briten eine Armada Richtung Dardanellen geschickt, um die Osmanen in der Schlacht von Gallipoli von dieser strategisch wichtigen Meerenge zu verjagen. Das ging so mächtig nach hinten los, dass sich an diesem Tag besser kein Brite in der Stadt zu erkennen geben sollte. Naja, nicht ganz so krass, aber es ist noch immer hart für die Aussies. Wir haben derweil unsere Pakete gepackt&#8230; <span id="more-92"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der 6. Mai als Abreisetag steht nun fest, auch wenn alles etwas drunter und drüber ging. Zuerst hatte sich keine der Agencies wegen einem Job gemeldet, zuletzt kamen doch noch lukrative Angebote, aber da war es längst zu spät. Innerlich stellen wir uns also schon wieder auf Deutschland ein, fahren bei leerer Straße auch regelmäßig rechts und haben im Kino bereits einen Film auf Deutsch geschaut. Die Kisten sind ebenfalls gepackt, wir müssen nur noch den Zoll davon überzeugen, dass es sich bei alldem um Übersiedlungsgut handelt und wir keine Schmuggler sind&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am 6. Mai fliegen wir also früh nach Kuala Lumpur, schauen uns dort ein paar Tage die Stadt an, bevor es rüber nach Bali geht. Gut zwei Wochen werden wir hier bleiben, die Insel umsurfen und anschließend per Fähre nach Java tingeln. Hier reisen wir per Bahn nach Jogjakarta und gondeln letztendlich zur Hauptstadt Jakarta. Dort steigen wir in den Flieger und düsen zur letzten Etappe: Kuching im Süden Borneos. Von hier aus erkunden wir den Dschungel, schauen uns ein paar Langhäuser an, bevor wir uns dann irgendwie überland nach West-Sabah durchschlagen, wo wir unser Tauch-Logbuch mit einer weiteren Top-10-Divesite füllen können: Sipadan, woohoo!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn wir all das hinter uns haben, fliegen wir zurück nach KL und von dort aus nach London. Hier besuchen wir noch kurz Claudi, auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob wir überhaupt über die richtigen Klamotten verfügen, uns in London bewegen zu können. Was soll&#8217;s, wir freuen uns trotzdem drauf! <img src='http://inaustralien.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> . Tja, und dann geht&#8217;s ab in den Flieger nach Hannover! Soweit der Plan&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Glücklicherweise sind wir gar nicht soooooo traurig, dass unser Trip zu Ende geht. Ich hatte eher damit gerechnet, dass ich Panik-Attacken bekommen und Bine den Großteil der Zeit heulend in der Ecke verbringen würde. Aber nein, wir tragen es mit Fassung. Wahrscheinlich, weil alles so viel besser gelaufen ist als wir uns das vorher hätten träumen lassen. Terrence&#8217;s Getriebeschaden mal außen vorgelassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Also: stellt das Bier schon mal kalt, kann sein, dass wir demnächst vor Eurer Tür stehen! <img src='http://inaustralien.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?&amp;linkurl=http%3A%2F%2Finaustralien.de%2F2009%2F04%2F25%2Fnur-noch-10-tage-australien%2F&amp;linkname=Nur%20noch%2010%20Tage%20Australien"></a>]]></content:encoded>
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		<title>Things get sorted out&#8230;</title>
		<link>http://inaustralien.de/2009/04/14/things-get-sorted-out/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 13:04:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Orga]]></category>
		<category><![CDATA[Route]]></category>

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		<description><![CDATA[Wooosh, die Zeit verfliegt und bis zu unserer Ankunft in Perth vor vier Wochen verlief alles nach Plan. Den Abflug aus Australien haben wir uns etwas einfacher vorgestellt, aber jetzt haben wir alles soweit durchgeplant. 500 Kilometer vor Perth hat sich Terrence&#8217;s Getriebezustand spürbar verschlechtert, weshalb uns nichts anderes übrig blieb, als unserer restliches Geld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wooosh, die Zeit verfliegt und bis zu unserer Ankunft in Perth vor vier Wochen verlief alles nach Plan. Den Abflug aus Australien haben wir uns etwas einfacher vorgestellt, aber jetzt haben wir alles soweit durchgeplant. 500 Kilometer vor Perth hat sich Terrence&#8217;s Getriebezustand spürbar verschlechtert, weshalb uns nichts anderes übrig blieb, als unserer restliches Geld in die Reparatur zu investieren. <span id="more-91"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ganze zwei Wochen haben wir gebraucht, um Terrence fit zum Verkauf zu machen. Getriebe komplett zerlegen lassen und alle verschlissenen Teile ersetzt. Nur sechs Lager waren verbraucht, die haben aber einen fürchterlichen Ton von sich gegeben. Diese Kleinigkeit hätte das Auto unverkäuflich gemacht. Der Spaß hat uns satte 2500 Dollar gekostet. Kleinere Reparaturen kamen noch hinzu, anschließend war Terrence der beste Gebrauchtwagen, den man in der südlichen Hemisphäre erstehen konnte!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Blieb nur noch das Problem, diese Tatsache allen Neu-Reisenden entsprechend zu verklickern. Wir haben Terrence auf Hochglanz poliert, die Kiste sah aus wie neu! Anschließend musste Terrence bei feinstem Sonnenlicht zum Foto-Shooting unter Palmen antreten und sich von der besten Seite zeigen. Kein Problem! Mit den shiny Fotos haben wir einen Hochglanz-Flyer erstellt und in allen Hostels ausgehängt. Am gleichen Tag haben wir noch Anzeigen in einschlägigen Internet-Automärkten geschaltet und eine <a href="http://getanywhere.wordpress.com" target="_blank">eigene Homepage</a> an den Start geschickt. Wir brauchten Geld &#8211; schnell! <img src='http://inaustralien.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vier Wochen Wartezeit haben wir geschätzt, bis Terrence einen neuen Besitzer erhält. Die Zeit wollten wir mit Arbeiten verbringen. Ein frommer Wunsch in Zeiten der Finanzkrise. Oh, wie ich diesen Begriff hasse: financial crisis. Was für ein schlechtes Timing! Innerhalb kürzester Zeit hat sich die Situation in Down Under gedreht. Vor einem Jahr konnten sich Contractor die Jobs noch aussuchen, heute können sich die Firmen im Meer der unbeschäftigten Programmierer bedienen. Kurzzeit-Projekte, die kurzfristig besetzt werden müssen, sind zur Zeit praktisch nicht verfügbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Umso wichtiger war es, dass Terrence so schnell wie möglich verscheuert wird, damit wir flexibel in der Planung sind. Und es ging auch gut los, am ersten Tag hat sich gleich ein Interessent zur Besichtigung angemeldet. Mathias aus Deutschland hat sechs Monate auf dem Bau gerackert und möchte nun was von Australien sehen. Bine hat ihm zwei Stunden unser Auto gezeigt, alles erklärt, was man über Terrence wissen muss. Und über Australien, die Welt und was sonst noch so dazugehört. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als ich wieder aufgewacht bin, hat er gesagt: <em>Ich nehm ihn!</em> Perfekt. Wir haben uns schnell auf einen für beide Seiten guten Preis geeinigt, am nächsten Tag wurde der Vertrag unterschrieben und schon hatte sich Terrence auf zu seiner nächsten Oz-Tour gemacht. Und wir haben einen Rucksack voller Scheine zur Bank geschleppt. Genügend Cash, um zwei Finanzkrisen den Finger zu zeigen <img src='http://inaustralien.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Passiv rumzuhängen und darauf zu warten, dass sich jemand erbarmt, uns einen Job zu geben, is nicht. Aus der Not machen wir eine Tugend und runden unseren Trip noch ein wenig ab. Der Flug nach Kuala Lumpur ist gebucht, von hier aus schlagen wir die Zeit bis zur Rückkehr nach Deutschland tot. Surfen auf Bali steht auf dem Programm, etwas zu Fuß über Java (ein Muss für Informatiker! <img src='http://inaustralien.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ), Tauchen auf Borneo. Falls kein passender Job mehr dazwischen kommt, verlassen wir Australien am 6. Mai. Bis dahin wird gesurft, gesurft, gesurft, damit mich die Monster-Wellen auf Bali nicht fressen. See ya soon&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?&amp;linkurl=http%3A%2F%2Finaustralien.de%2F2009%2F04%2F14%2Fthings-get-sorted-out%2F&amp;linkname=Things%20get%20sorted%20out%26%238230%3B"></a>]]></content:encoded>
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		<title>Wieder in Perth</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 16:11:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[perth Terrence]]></category>

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		<description><![CDATA[Bloody hell, das war&#8217;s schon?! Vor einer Woche sind wir bereits in Perth angekommen und haben nichts von uns hören lassen. Sorry for that, guys! Aber so ist es nun mal mit dem echten Leben &#8211; es hält einen ganz schön auf Trab. Von Melbourne ging es nach Broken Hill, DER Outback Mining Town. Dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bloody hell, das war&#8217;s schon?! Vor einer Woche sind wir bereits in Perth angekommen und haben nichts von uns hören lassen. Sorry for that, guys! Aber so ist es nun mal mit dem echten Leben &#8211; es hält einen ganz schön auf Trab. Von Melbourne ging es nach Broken Hill, DER Outback Mining Town. Dann zum zweiten Mal über die Nullarbour. Und schon waren wir wieder in Perth! <span id="more-90"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Fahrerei war dieses Mal ganz lässig. Terrence ist oberbequem und mit sechs Lautsprechern macht es auch nichts, wenn man sich Metallicas <em>Reload</em> zum zehntausendsten Mal reinziehen muss. Hier haben wir auch einen Fabelverbrauch hingelegt, der uns vor Freude zu Tränen rührte: 12,7 l / 100 km. Wir Ökos!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hinter der Nullarbour ging es dann auf einer neuen Strecke Richtung Norden nach Kalgoorlie, Australiens größter Goldmine. Bloody shit, die Super-Pit war so tief, dass die 3-Millionen-Caterpillar-Trucks nur winzige Punkte auf dem Boden des Open Cuts waren. Aber Mining ist nicht mehr, was es früher mal war, als man sich noch zu zweit in einem Eimer ins Loch hat abseilen lassen. Kein Grund also, hier länger zu verweilen. Und jetzt sind wir wieder in Perth, in unserer alten Wohnung bei Corinne und Michael. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jetzt heißt es also, den guten alten Terrence flott zu machen. Da keiner weiß, wie lange neue Besitzer auf sich warten lassen, haben wir noch etwas Zeit totzuschlagen. Das Herz sagt: <em>Surfen</em>. Das Konto sagt: <em>Nur, wenn Du Kelly Slater heißt!</em> Und der unvermeidliche Verstand: <em>Welcome back to your f*ckin&#8217; reality, dude!</em> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der kommenden Woche werden wir (hoffentlich) sehen, in welche Richtung sich alles entwickelt. Die Aussies reden verdächtig häufig von der financial crisis, was als Indikator dafür genommen werden kann, dass die Kacke mächtig am dampfen ist. Unsere Housemates haben sich aber einen neuen 47&#8243; LCD-Fernseher zugelegt, so schlimm kann es also nicht sein. Jetzt macht Fußball gucken jedenfalls richtig Spaß und man erkennt auch nach 5 Bieren noch die Rückennummern. Definitiv ein Fortschritt!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir rechnen mit dem schlimmsten, nämlich dass die Aussies keine Jobs mehr ans Travellerpack vergeben. Versuchen werden wir es aber dennoch, so einfach geben wir das Happy End nicht her. Solange die dicke Frau noch singt, ist die Oper nicht zu Ende (Kettcar haben wir auch 10.000 mal gehört). In diesem Sinne ein angenehmes Wochenende!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Perth, wir kommen!</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 12:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tassie Tasmanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit uns ist heute früh der Regen in Melbourne angekommen. Wir sind also zurück von Tassie, und Leute, die Insel ist ein Traum. Wir haben absolut das Zeitgefühl verloren, zwölf Tage sind viel zu kurz und haben sich angefühlt wie sechs. Aber wir haben schon eine Menge gesehen: viele Tiere, unberührte  Natur. Sogar die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit uns ist heute früh der Regen in Melbourne angekommen. Wir sind also zurück von Tassie, und Leute, die Insel ist ein Traum. Wir haben absolut das Zeitgefühl verloren, zwölf Tage sind viel zu kurz und haben sich angefühlt wie sechs. Aber wir haben schon eine Menge gesehen: viele Tiere, unberührte  Natur. Sogar die Straßen sind wie Teppiche &#8211; ausgelegt mit Possum-Fellen <img src='http://inaustralien.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> . <span id="more-89"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Leider gibt es sehr viele Roadkills, aber wir haben gelernt, dass die Possums eine Plage auf Tasmanien sind, weil sie keinen natürlichen Jäger haben. Bis auf den Fuchs, der hier Staatsfeind Nr. 1 ist. und den Tasmanischen Teufel und den Rest der Fauna bedroht, gemeinsam mit der Hauskatze. Jaja&#8230; aber vom Auto überfahren zu werden, das wünscht man der schlimmsten Plage nicht (ausgenommen der Faschos vielleicht).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Überfahrt war ok, von abends um Acht bis morgens um Sieben. Die Sitze sind immerhin bequemer als die im Flugzeug. Aber schlafen konnte ich trotzdem nicht, weil mein Hintermann ab um Eins sein Abendbrot auf die radikale Art verdauen musste&#8230; smelly. Zum Glück konnte man auf dem Kutter rumstreunen. Wir sind der Meinung, dass das Schiff mal ein finnischer Luxusdampfer war. Praktischerweise sind viele Schilder auf deutsch übersetzt, hehe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Morgen geht es auf den Weg nach Perth, die letzten 4000 Kilometer. Wir machen noch einen kleinen Abstecher nach Broken Hill, die Heimat von BH Billiton, einer der ältesten, größten und reichsten Mining-Firmen Australiens. Weil die Regierung von New South Wales sich vor über hundert Jahren weigerte, eine Straße von Sydney nach Broken Hill zu bauen, hat sich die Stadt per Referendum unabhängig erklärt und sieht sich selbst als Teil von South Australia (mit Adelaide als Hauptstadt), samt Steuerrecht und Sommerzeit. Die NSW-Regierung hat steuerlich zwar einen Riegel dazwischen geschoben, aus Trotz hat Broken Hill seitdem aber SA-Zeit (halbe Stunde später als in NSW) angenommen, ist über die SA-Vorwahl erreichbar und spielt Football statt Fussball&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="note">Der vorherige Abschnitt wurde nachträglich editiert, weil ich die Staaten verdreht hatte. Sorry!</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anschließend geht es die Nullarbour Plain ein zweites Mal entlang. Alle abenteuerlichen Wüstenritte haben wir abgesagt. Zu gefährlich im Sommer, zu teuer, zu lange. Langsam sind wir auch etwas reisemüde und freuen uns auf das gute alte Perth, mit dem leckersten Sushi Australiens, den besten Beaches, den besten Housemates, usw&#8230; ein wenig Alltag. Dann muss auch Terrence fertig gemacht werden für seine neuen Besitzer&#8230; schnief. Gute zwei Wochen Reise haben wir aber noch, man muss ja nichts überstürzen. Bis die Tage und ja &#8211; <a href="http://inaustralien.de/bilder/?pid=72157614338937877">neue Fotos von Tassie sind auch dabei, unten anfangen!</a>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Warten auf Tassie</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 03:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blue Mountains]]></category>
		<category><![CDATA[Canberra]]></category>
		<category><![CDATA[Victoria]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sein muss, muss sein: Am vorletzten Tag haben wir in Canberra doch noch eine Shopping Mall gefunden, mitten im Zentrum. Unklar ist nur, warum diese Stadt ihre Geschäfte so gut versteckt!? Jedenfalls habe ich dort festes Schuhwerk erstanden, Bine meint, ich könnte das demnächst wieder gebrauchen. Seitdem versuchen meine Füße, wieder die Form von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was sein muss, muss sein: Am vorletzten Tag haben wir in Canberra doch noch eine Shopping Mall gefunden, mitten im Zentrum. Unklar ist nur, warum diese Stadt ihre Geschäfte so gut versteckt!? Jedenfalls habe ich dort festes Schuhwerk erstanden, Bine meint, ich könnte das demnächst wieder gebrauchen. Seitdem versuchen meine Füße, wieder die Form von Sneakers anzunehmen. Autsch. <span id="more-88"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anschließend haben wir die Hauptstadt südlich Richtung Victoria verlassen, immer schön weit an den Bushfeuern vorbei. Und außerhalb der großen Städte ist Australien nun mal am schönsten. Entlang des Barry Ways geht es zum Mt. Kosciuszko, dem höchsten Berg auf australischem Festland (1200 m oder so). Gut 100 Kilometer Buckelpiste bergauf und bergab. Mehrmals haben Bine und ich gleichzeitig Stoßgebete um die nächste Kurve geschickt, dass und doch bitte keiner entgegen kommen mag &#8211; ohne Straßenbegrenzung geht es öfters mal einige Hundert Meter in die Tiefe. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mittlerweile haben wir uns an das einsame übernachten in National Parks gewöhnt, an Känguruhs, die nachts ums Auto streichen. Morgens ging es dann an den glasklaren Bergfluss zum baden. So stellen wir uns Kanada vor. Am Ende des Alpine Nationalparks beginnt endlich Victoria, so wie wir es im letzten Jahr gar nicht gesehen haben. Die grünen, Gras bewachsenen Hügel mit Bäumen, Kühen, Schafen und Farmen ist förmlich hobittoresque, paradiesisch, wenn man so lange nur rote Erde mit Spinifex oder absolut wilden Regenwald gesehen hat. Vor 11 Monaten hat es sich etwas abwertend &#8220;wie zuhause&#8221; angefühlt, gut ein Jahr später ist man erfreut, mal wieder etwas zu sehen, das uns an zuhause erinnert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und unsere zweite Fahrt durch Victoria war dann auch eine einzige Erinnerungstour. In Bairnsdale haben wir unseren Farmer besucht, sind aufs Feld gefahren, einen Salatkopf geschnitten, den Asiaten Hallo gesagt und uns auf ein Bier in ein paar Jahren verabredet. Sehr funny! Anschließend mussten wir von weitem den Wilsons Promontory brennen sehen. In Foster, das Kaff, das uns und Billy nicht loslassen wollten, haben wir gemeinsam mit Terrence die Dämonen der Vergangenheit besiegt und den Monster-Berg im ersten Anlauf gemeistert. Good Job, Terrence!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von den Bränden haben wir nicht all zuviel gesehen, die fürchterlichsten Verwüstungen hat das Feuer im Norden Melbournes angerichtet. Aber allein die kleineren Feuer in unterwegs lassen erahnen, wie schlimm es gewesen sein muss. Der Wind wirbelt überall die Asche auf und Melbourne ist umgeben von einer braunen Wolke soweit man schauen kann. Gruselig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jetzt sind wir also in Melbourne, auf dem selben Campingplatz wie damals mit Mariana und warten auf Morgen. 20 Uhr fährt unsere Fähre nach Tassie, dem letzten großen Abenteuer auf unserem Trip. Dort holen wir uns nochmal ne große Tüte Natur ab, bevor es dann zurück nach Perth geht. See ya guys!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.inaustralien.de/bilder/?pid=72157613983622372">Hier findet ihr die letzten Bilder.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Runde 1 überstanden</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 15:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 6. Februar haben wir es geschafft! Auf dem Tag genau nach einem Jahr sind wir wieder in Sydney angekommen, von wo aus wir gestartet sind: Manly Beach. Der letzte Beitrag war noch negativ geprägt. Aber wenn man Noosa aus der Reiseroute streicht, dann ist die East Coast ein Traum, wenn auch ein recht belebter. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. Februar haben wir es geschafft! Auf dem Tag genau nach einem Jahr sind wir wieder in Sydney angekommen, von wo aus wir gestartet sind: Manly Beach. Der letzte Beitrag war noch negativ geprägt. Aber wenn man Noosa aus der Reiseroute streicht, dann ist die East Coast ein Traum, wenn auch ein recht belebter. <span id="more-87"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unsere letzten Zeilen hatten wir kurz hinter Brisbane geschrieben, am Abend bevor wir uns mit unserem Führerschein als Studenten in den Australia Zoo geschmuggelt hatten. Kurz und knapp: Der Zoo ist erfreulich kurzweilig, auch wenn mal keine Wärter von Krokodilen angegriffen werden. Viele australische Tiere, aber auch Ziegen und Schafe zum Füttern!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach soviel Kultur ging es dann weiter nach Surfers Paradise, von dem wir dachten, dass es ein kleines Kaff mit guten Wellen sei. Nix. Auch wenn wir sie nicht gezählt haben, glaube ich, hier stehen die meisten Hochhäuser Australiens. Extrem viele Shops, Pubs und ein toller Strand &#8211; hier mussten wir unbedingt ein paar Tage bleiben. Bevor Bine unsere Reisekasse zu sehr traktieren konnte, musste ich jedoch schweren Herzens die Notbremse ziehen und als Notlüge einen ausgebuchten Caracanpark erfinden. Seit Surfers haben wir auf dem Dach eine weitere Tüte mit Klamotten, &#8220;die es Deutschland halt nicht gibt!&#8221;. OK&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von hektischen Surfers muss man nicht lange fahren, bis man nach Byron kommt. Byron Bay, ganz förmlich. Hier wollten wir gar nicht mehr weg! Campspot mit Meeresblick, und Byron ist absolut easy going. Der Strand zu unseren Füßen ist ideal für suboptimale Surfer wie mich, trotzdem habe ich die Chance ergriffen, einem Surf-Kurs beizuwohnen, um die Technik von einem gelernten Pädagogen vermittelt zu bekommen. Und Tatsache &#8211; ich konnte wirklich noch was lernen! Und nicht nur ich, auch Bine hat in Byron das erste Mal ein Brett vor den Kopf bekommen! Wir sind jetzt also beide echte Surfer!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Knapp eine Woche hat es uns in Byron gehalten, bis wir mit einigen Zwischenstopps an der Küste in Sydney gelandet sind. Wie immer waren alle Hostels belegt, so dass wir illegal auf einem Parkplatz pennen mussten, was nicht weiter problematisch ist, wenn man nicht nachts um drei von der Polizei weggeschickt wird. Wir wurden nicht, waren froh über das gesparte Geld und sind direkt in die Blue Mountains gefahren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier haben wir uns zwei Tage lang die Waden wund gewandert. Traumhafte Landschaft &#8211; und Ruhe! Leider herrscht auch hier Waldbrandgefahr, so dass wir es nicht wagen, auf Bush Campgrounds zu campen. Die Bilder kommen die nächsten Tage, mit fiesem Muskelkater haben wir uns jedenfalls auf den Weg zur Haupstadt Australiens gemacht &#8211; Canberra. Bitte aussprechen: Kähnbra. Hier lungern wir also ein paar Tage rum und  lernen etwas über das Regierungssystem, Australiens Geschichte und werden wohl auch der deutschen Botschaft mal einen Besuch abstatten. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr kann man hier tatsächlich nicht machen, Kähnbra ist etwas so sexy wie Frau Merkel. Es gibt nicht mal ein Stadtzentrum mit Shopping Mall&#8230; abgefahren, oder?! Aber das passt uns ganz gut, denn wir wollen ja eigentlich nach Tassie. Dummerweise liegt zwischen uns und Tasmanien Victoria, das Land, das so fürchterlich von den Waldbränden getroffen wurde. Welche Route wir nach Melbourne nehmen, ist noch nicht klar. Wir werden jedenfalls genau beobachten, wie sich die Situation entwickelt. An dieser Stelle noch mal vielen Dank für die zahlreichen Nachfragen, uns geht es gut!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://inaustralien.de/bilder/?pid=72157612776034269">Hier gibt es die neuesten Bilder von der Ostküste (unten anfangen, 100 bis 50)</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir drücken Euch die Daumen, dass bald der Frühling kommt.<br />
Liebe Grüße!</p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?&amp;linkurl=http%3A%2F%2Finaustralien.de%2F2009%2F02%2F11%2Frunde-1-uberstanden%2F&amp;linkname=Runde%201%20%C3%BCberstanden"></a>]]></content:encoded>
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